Tariftabelle
des Bundesministerium für soziale Sicherheit und Generationen
Tarifsätze
des Eigenkostenanteiles 2002
Das
kostet Sie eine Stunde CoMediation
|
Tarifstufe |
Einkommen in € |
Paare
ohne unterhaltspfichtige Kinder |
Eltern
mit einem unterhaltspflichtigem Kind |
Eltern
mit zwei unterhaltspflichtigen Kindern |
Eltern
mit drei unterhaltspflichtigen Kindern |
Eltern
mit vier unterhaltspflichtigen Kindern |
|
A |
bis
1.000,- |
0,- |
0,- |
0,- |
0,- |
0,- |
|
B |
von
1.100,- bis 1.500,- |
14,50 |
7,20 |
7,20 |
0,- |
0,- |
|
C |
von
1.500,- bis 1.820,- |
43,60 |
14,50 |
7,20 |
7,20 |
0,- |
|
D |
von
1.820,- bis 2.200,- |
72,60 |
43,60 |
14,50 |
7,20 |
7,20 |
|
E |
von
2.200,- bis 2.550,- |
126,50 |
72,60 |
43,60 |
14,50 |
7,20 |
|
F |
von
2.550,- bis 2.950..- |
161,50 |
126,50 |
72,60 |
43,60 |
14,50 |
|
G |
über
2.950,- |
181,68 |
161,50 |
126,50 |
72,60 |
43,60 |
Die
obigen Tarifsätze gelten pro Co-Mediatorenteam und pro Klient/innenpaar pro
Mediationsstunde. Die einzelnen Mediationssitzungen dauern zwischen 1 und 2
Stunden und werden nach der jeweiligen Dauer abgerechnet.
Die
auf die vollen Honorarsätze fehlenden Beträge werden gemäß der obigen
Tabelle vom Bundesminister für soziale Sicherheit und Generationen aus Mitteln
des Familienlastenausgleichsfonds geleistet (gemäß §§ 14f. der Ausführungsrichtlinien
des BMSG vom 7.7.2000, GZ 41 2220/10-VI/1/00).
Weisen
Mediationspartner nachweislich getrennte Wohnsitze auf, so kann in begründeten
Einzelfällen hieraus resultierende besondere finanzielle Belastung bis maximal
€ 365,- geltend und der Eigenkostenanteil um eine Tarifstufe niedriger
angesetzt werden (Punkt 26 der Besonderen Bewilligungsbedingungen des BMSG für
die Förderung der Familienmediation gemäß §39cFLAG).
Unter
Einkommen wird das durchschnittliche monatliche Netto-Familieneinkommen (ohne
Familienbeihilfe) verstanden - bitte Einkommensnachweise mitbringen.
Um geförderte CoMediation in Anspruch nehmen zu können, ist es nötig
Einkommensnachweise (Gehaltsnachweis der letzten drei Monate, bzw. Jahreslohnzettel oder Einkommenssteuerbescheid) und eine
Beratungsnotiz (ein Empfehlungsschreiben eines Bezirksgerichtes oder einer Familienberatungsstelle)
mitzubringen.